Wie deutsche Behörden Facebook überwachen…


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Das was ich jetzt schreibe ist pure Realität:

Kürzlich benutzte ein Mensch das soziale Netzwerk Facebook um eine Stellenanzeige für die Erweiterung  der Belegschaft in einem Unternehmen auszuschreiben.
Die Stellenanzeige erfolgte ohne Kontaktangaben wie Telefon, Email oder postalischer Anschrift, also dem Anschein nach anonym.

Die weitere Konversation sollte ausschließlich über persönliche Nachricht (PN) erfolgen.
Nach nur kurzer Zeit kam es zu mehreren Kontaktaufnahmen, wobei dann via PN der Arbeitsort und die Telefonnummer des Unternehmens genannt wurde.
Keine 24 Stunden später stand der Zoll mit zwei Männern im suchendem Unternehmen und wollten von den Angestellten die Arbeitspapiere sehen.
Das Ergebens der Überprüfung zeigte zwar das alles in bester Ordnung war, aber ein Zöllner achtet ständig darauf das sich niemand unerlaubt vom Ort des Geschehens entfernt.
In einem persönlichem Gespräch zwischen dem „Menschen“ und mir, teilte der Mensch mir mit:“ Ich habe mit so etwas nicht gerechnet und in meiner Naivität nicht daran gedacht, dass Facebook ein offenes Buch ist was permanent überwacht werden kann und ich damit den Zoll auf den Plan rufen könnte.“

Und nun sollte sich jeder einfach mal Gedanken über seine Aktivitäten in Facebook machen!