Unterstützung am Stand von Joachim Zinnecker


Heute habe ich zu meiner Aussage gestanden, dass ich am Stand von Joachim Zinnecker unterstütze.
Zu dieser Unterstützung bedarf es einer Erklärung, da mein Handeln noch nicht bei allen angekommen ist.

Am 25. Mai 2014 habe ich bei der Bürgermeisterwahl in Buchholz mit 5,3 % ein aus meiner Sicht erfolgreiches Ergebnis abgeliefert.  Mir war schon einige Tage vorher bewusst, dass ich es nicht schaffen werde gegen zwei gestandene Politiker stand zu halten. Daher war für mich die Entscheidung zu treffen, ob und wenn wen ich eine Wahlempfehlung aussprechen werde. Die Entscheidung fiel mir nicht schwer, denn Joachim Zinnecker würde in jedem Fall meine Themen, und damit die Themen meiner Wählerinnen und Wähler in sein Programm aufnehmen. Joachim Zinnecker ist auch der Einzige gewesen, der anstandslos einwilligte. Somit stehe ich weiterhin als parteiloser und unabhängiger zur Unterstützung in diesem Zweikampf an der Seite des nunmehr einzig wählbaren Bürgermeisterkandidaten für Buchholz.

Was für mich zählt ist, dass ich weiterhin die Interessen meiner Wählerinnen und Wähler vertrete, und da macht man auch mal einen Schritt der einigen nicht ganz geheuer ist. Ich kann aber allen versichern, dass ich weiterhin meinen Grundsätzen sowie den Anliegen und Interessen meiner Wählerinnen und Wähler treu bleibe.

Jan-Hendrik Röhse in der Stichwahl zu wählen ist für mich keine Option!
Warum ist Herr Röhse keine Option? Weil er nicht ansatzweise bereit ist auch Politik für alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt zu machen. Leere Worthülsen wie den Bau des Ostrings zu benutzen, um möglichst viele Wählerstimmen zu kassieren ist nur eines von vielen Dingen, die ich im Wahlkampf erleben durfte. Für den Fall dass das Gericht die Ostringpläne wieder frei gibt, werde ich sicher der Erste  sein der Herrn Röhse einen Spaten vor die Nase hält. Wichtig dabei ist übrigens auch, dass der Ostring nicht finanzierbar ist, denn die Stadt hat weder jetzt das Geld dafür, noch in einigen Jahren.

Zum Stand heute auf dem Wochenmarkt:
Mein gesamtes Wahlkampf Team, also GEGENGIFT, ist angerückt um Joachim zu unterstützen.
Ich, aber auch das Team GEGENGIFT wurden herzlich begrüßt und man teilte uns mit, dass man unsere Unterstützung sehr schätzt und dies als die fairste Geste in einem Wahlkampf ansieht.

Über die Frage von Gudrun Eschment-Reichert, “ob ich denn weiterhin in der Kommunalpolitik mitmachen will?” und das es als schön empfunden wird das ich weitermachen werde, habe ich mich sehr gefreut.

Und weiter…
Auch das ich als best angezogenster / best aussehenster hätte  am 25. Mai gewählt werden sollen, wurde mir heute mitgeteilt. Ich gebe zu, mit so einer Aussage habe ich nun gar nicht gerechnet, sie hat mich aber sehr gefreut.

Wir sind in kurzer Zeit bummelig 200 Wahlkarten mit Kurzinfos losgeworden. Wir mussten diese keinem aufschwatzen, nein diese wurden uns förmlich abgenommen. Wir sind also bekannt geworden und die Menschen schenken uns vertrauen. Wir hoffen darauf, dass ganz viele Bürgerinnen und Bürger ihr Vertrauen nun Joachim Zinnecker schenken. Eines sollte uns allen klar sein, wer miterlebt hat wie viele Bürgerinnen und Bürger sich auch als Einzelkämpfer auf den Weg machen, nur weil sie Herrn Röhse nicht wollen, der konnte klar erkennen, dass die 49% von Herrn Röhse ausschließlich aus seiner nahe stehenden Klientel stammten. Betrachtet man die Wahlbeteiligung, so kann man daraus sehr viel schließen.
Es ist aber schon komisch, dass wahnsinnig viele sagten” Röhse geht gar nicht”, aber die Wahl am 25. Mai beinahe das Gegenteil hätte entschieden.

Leute, geht am 4. Juni in die Empore und überzeugt euch das “Zinne” der richtige ist. Dann geht am 15. Juni zur Stichwahl und wählt Joachim Zinnecker, dann hat Buchholz für die nächsten 7 Jahre einen Bürgermeister, der für alle da ist.

Jedenfalls stehen wir am nächsten Samstag wieder an der Seite von Joachim Zinnecker und wir würden uns freuen wenn sich dem viele weitere anschliessen würden.

Viele Grüße
Ihr
Uwe Schulze