Röhse’s Ostringtrauma


Herr Röhse will den Ostring bauen. So jedenfalls verspricht er es während seines Wahlkampfes um das Bürgermeisteramt der Stadt Buchholz.

Schon am 25. Mai zur Erstwahl hat sich Herr Röhse mit seinen inhaltslosen Worthülsen
49 % der Wählerstimmen erschlichen. Würde er bei den Tatsachen bleiben, nämlich dass die Ostringpläne vom Gericht kassiert wurden und aller Wahrscheinlichkeit nach dort auch bleiben und zugeben, dass der Ostring mit rund 40 Mio Euro nicht finanzierbar ist, wäre Herr Röhse fast wählbar. Ein alternatives Konzept kann er auch nicht vorlegen.

Als ich mit zwei interessierten Mitstreitern ein Bürgerbegehren eingereicht hab, um damit zu fordern, dass der Ratsbeschluss zum Kündigen der Ostringverträge umgesetzt wird, bekam ich von Herrn Röhse eine klare Ablehnung und mein Bürgerbegehren fand keinerlei Beachtung mehr. Dafür beschäftigte man sich aber mit dem Bürgerbegehren welches die Missachtung des Ratsbeschlusses unterstützte und dazu extra Steuergelder verschluckte. Das ist CDU/ FDP Politik pur!

Ich möchte bloß mal wissen was hinter dem Bau des Ostrings wirklich steckt, dass man mit solchen Methoden arbeitet.

Realistisch gesehen wurde hier Rechtsbruch begangen da ein Ratsbeschluss nicht umgesetzt wurde. Diese hinterlistige Politik muss öffentlich gemacht werden und sollte darüber hinaus allen bekannt sein, bevor sie am 15.6. erneut ihr Kreuz an der falschen Stelle machen.

Wir brauchen keinen „Geiger reloadet“

Auch bei der Erweiterung des GE II in Richtung Dibbersen eiert Herr Röhse von Veranstaltung zu Veranstaltung. Während der Podiumsdiskussion in der Windmühle Dibbersen hat Herr Röhse definitiv nicht davon gesprochen, dass das GE II am „Grünen Gürtel“ enden wird, so wie es Joachim Zinnecker aber deutlich gesagt hat, und dies sogar mit Schriftstücken untermauern kann.
Oder steckt am Ende hinter dem ganzen Ostring auch die schon längst vermarkteten Flächen in Dibbersen, wovon aber angeblich nicht die Rede ist.
Ich bin mir ziemlich sicher dass wir mit „Zinne“ einen Bürgermeister bekommen, der sich um alle Bürger kümmert und nicht nur um die „CDU/FDP“ Wählerinnen und Wähler, die eh ganz andere Dinge verfolgen als die „Normalsterblichen“, die tatsächlich Veränderungen zum Vorteil von Buchholz wünschen.
ugegengift