Heiße Tage in Buchholz


Was kann man an solchen Tagen anderes machen als ins Freibad zugehen.                                                               Aber wo geht man Schwimmen?   Nein, nicht in das Familienfreibad Buchholz, sondern nach Hollenstedt.  (http://www.freibad-hollenstedt.de)     Jetzt fragen sich einige, warum gerade Hollenstedt, ganz einfach, weil dort mehr für die Kinder geboten wird, wie z.B. eine große Rutsche (70 m) und ein Sprungturm im Freien. Das ist das, was die Kinder wollen und nicht so ein langweiliges Freibad wie in Buchholz.  Ich höre schon die Kritiker, wir haben doch einen Sprungturm, ja den haben wir, aber halt nur im Möchtegern Hallenbad. Es ist doch viel schöner im Freien vom 1 m oder 3 m Turm ins kalte Nass zu springen. Ich kann nur empfehlen das Freibad in Hollenstedt mal auszuprobieren, der Eintrittspreis ist etwas höher als im Buchholzbad, aber dafür lohnt es sich für alle. Für die großen und kleinen Kinder.  Was ist jetzt das Fazit:                                                                                                                          Die Politiker der Stadt Buchholz sollten sich mal überlegen, wie Sie mit unseren Steuergeldern umgehen.  Lieber für ein vernünftiges Freibad Steuergelder ausgeben, als 180.000 Euro in einem Kletterturm zu verschwenden.

 


2 thoughts on “Heiße Tage in Buchholz

  1. Ach was?! Und das ist also das Fazit, “Gegengift”? ALLLE Politiker haben dem Kletterturm also zugestimmt…wirklich alle? Und auf welcher politischen Ebene, die tatsächlich handelt, finden wir “Gegengift” und Co.? Boah, geht mir dieses beifalllsheischende allgemeinBashing auf “die Politiker” auf die Nerven!
    Gesegnet sein die, die Differenzieren können! Halleluja! Die “mein Steuergeld-verprassen” Plattitüde kann das Wochenblatt aber besser! Echt.

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