Heideruh auf dem Buchholzer Stadtfest


Heideruh wird mit einem Stand direkt am See ( im Plan Nr. 58 – Im Rathauspark)  auf dem Stadtfest in Buchholz vertreten sein, da können Sie Heideruh richtig auf den Kieker nehmen und sich selbst von der Seriösität und der humanistischen Arbeit aller in Heideruh stattfindenden Aktivitäten überzeugen.

Grund unseres Aufrufes Heideruh am Stand zu besuchen, ist der Artikel aus dem Nordheide Wochenblatt vom 03.09.2014, der aus einem Brief an den Bürgermeister Wilfried Geiger und dem designierten Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse gesendet wurde.

Das Nordheide Wochenblatt hatte zurecht auf den Brief der AfD (Jens Krause) aufmerksam gemacht und damit eine Diskussion ins Rollen gebracht. Gegengift hat den Originalbrief, der an die Herren Geiger und Röhse gerichtet war auf Grund unserer Mitarbeit bei Heideruh vorliegen und entsprechend darauf mit einem Leserbrief (Wochenblatt vom 10.09.2014) durch Uwe Schulze reagiert.

Heideruh Leserbriefe

Der Brief enthält neben einer gravierenden und völlig polemischen Form der Hetze gegen Heideruh und gegen die humanistischen Aktivitäten auch einen heftigen Angriff auf den Stadtjugendpfleger und dessen Arbeit.
Offensichtlich ist die AfD hier nicht richtig informiert, bzw. hat ganz schlecht recherchiert. Die AfD Recherchen basieren zum Teil auf Artikel im Focus online vom 20.06.1994.
Als eine Partei, die im Europaparlament vertreten ist, und versucht sich in Land und Kreistagen zu etablieren, zeigt die AfD mit dem Brief ihres Kreisvorsitzenden Jens Krause ein hohes Maß an Oberflächlichkeit. Tiefenrecherche ist demnach nicht die Stärke der Partei.

Das sehr viele junge Menschen sich in Heidruh engagieren ist eher ein Zeichen von Menschlichkeit als ein Hinweis dass diese dort politisch einseitig indoktriniert werden.
Dass die Stadt Buchholz auf dem “rechten” Auge blind sei, bedeutet für alle normal denkenden Buchholzerinnen und Buchholzer, sie sehen nur die “linke” Seite, da sie ja rechts erblindet sind.
Indirekt kommt das aber auch der Aufforderung nach mehr “Rechtsorientierung” nach. Nur wer will schon dieser direkt – indirekten Aufforderung nach Fremdenhass, Polemik und Hetze nachkommen?
Bis zum heutigen Tag gehen wir davon aus,  die AfD und deren Anhängerinnen und Anhänger können oder wollen sich nur nicht vernünftig ausdrücken.

Das die Buchholzerinnen und Buchholzer stark gegen “rechts” sind, haben sie schon am
3. April 2010 gezeigt als unheimlich viele zur Demonstration “Buchholz gehört uns” gekommen waren.

Und unsere Recherchen haben ergeben, dass der Rechtsdrall der Buchholzerinnen und Buchholzer auch bisher ausgeblieben ist. Das liegt an der eindeutig humanen Ausrichtung der Bürgerinnen und Bürger, welche wir begrüßen.