Frieden ist nicht alles, aber ohne Frieden ist alles nichts!


Ein Veranstaltungshinweis des Rosa Luxemburg Club Nordheide

Eine neue Entspannungspolitik in Europa ist notwendig

Wir leben nicht in Zeiten drohender Kriegsgefahr, wir leben in Zeiten realer, stattfindender Kriege. Hieran ist
auch Deutschland beteiligt. Die deutsche Politik mischt in diesen Kriegen überall mit. Sie strebt einen führenden Platz in der Weltpolitik an und gibt die militärische Zurückhaltung immer mehr auf.

Die Bundeswehr erhält eine strategische Neuausrichtung, neue Waffentypen, darunter Kampfdrohnen, und große moderne Panzerverbände werden aufgebaut. Eine weitere Spirale der Aufrüstung wird in Gang gesetzt.
Das Verhältnis der EU zu Russland wird u.a. durch die Osterweiterung der NATO belastet und gefährdet die Friedenspolitik in Europa. Die Brandherde in der Ukraine und im Nahen und Mittleren Osten führen derzeit zu
einer der gefährlichsten Krisen seit dem Ende des Kalten Krieges.

Es ist höchste Zeit für eine andere Politik in Europa: eine Politik des Friedens, der Abrüstung und Entspannung; eine Politik, die nicht nur den Vermögenden und Besitzenden nützt, sondern allen Menschen in Europa.
Der Referent Wolfgang Gehrcke ist Mitglied des deutschen Bundestages.
Er ist dort stellvertretender Vorsitzender der Linksfraktion und Mitglied im Parteivorstand DIE LINKE. Er wird die aktuelle Außenpolitik Deutschlands analysieren und alternative Forderungen entwickeln.

Donnerstag, 19. Mai 2016 um 19 Uhr
im „Hotel Achat“ Lindenstr. 21, 21244 Buchholz in der Nordheide – Eintritt frei

Ausgeschlossen von den Veranstaltungen sind gemäß § 6 Absatz 1 des Versammlungsgesetzes Personen, die rechtsextremen Parteien, den „Freien Kameradschaften“ oder sonstigen rechtsextremen Vereinigungen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind.
Die Veranstaltenden
behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen.

In Zusammenarbeit mit der Rosa Luxemburg Stiftung Niedersachsen e.V.