Der Grund zum Bleiben oder die Nr. 1 der staatlichen Druckmittel heißt Hartz IV


Frauen sind ja in vielen Dingen benachteiligt. Im Beruf bei der Bezahlung, wenn sie denn mit Kindern überhaupt einen Job finden. In der Familie ist sie das menschliche I-Phone mit den meisten Apps. Sie denkt für alle Familienmitglieder mit und ist nebenbei Mutter, Haus- und Putzfrau, Köchin, Erzieherin, Gärtnerin, Chauffeurin, Hilfe im Kindergarten und/oder Schule und vielleicht auch noch mal Geliebte. Ja, es gibt sogar Seminare für Sex für Eheleute. Ich möchte nicht von den wenigen Ausnahmen sprechen, die es gibt, nur mal veranschaulichen, was ihr nicht verpasst habt.

Viele halten diese Doppelbelastung jahrelang durch. Und wenn die Kinder groß sind und frau sich ihrem Partner wieder so richtig widmen könnte, merkt sie (und im innersten ist das nicht plötzlich) da ist nichts mehr. Die Luft ist raus, wir haben keine Gemeinsamkeiten mehr. Und was ist mit der Liebe? Das Herz bricht und die Frage Nr. 1 ist: Was mache ich jetzt?

TRENNUNG?

Die größte Angst der Frau heutzutage ist wirklich, wie soll ich das alleine (womöglich noch mit Kindern) schaffen? Ich müsste vielleicht zur Arge. Papierkram? Ogottogott, damit kenne ich mich nicht aus. Weil frau es nie gemacht hat und brauchte oder weil sie einfach keinen Nerv dazu mehr hat. Hilfe von außerhalb wäre den Frauen wünschenswert. Mädels, die gibt es!

Mehrgenerationenhaus Kaleidoskop

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Wenn alle Seile reissen, dann sind auch noch die Freunde da, und wirklich gute Freunde stoßen Dich nicht weg, sondern haben ein offenes Ohr für Dich.

DAS ist der totale Druck nicht Hartz IV zu beantragen. Und darauf wird gebaut. Viel zu viel unnötiger Papierkram, Offenlegung aller persönlichen Daten und am Ende Nase streichen, weil zu wenig an „Leistung“ kommt.

Deshalb bleiben sie oftmals beim Partner (oder bei der Firma, denn auch hier sieht es nicht anders aus!) Sie harren aus, werden immer unglücklicher und zerbrechen ganz und/oder machen ihr eigenes Ding. Und der Ehemann schnarcht weiter in seinem Sessel vor der Glotze oder beim Spielen am PC. Außerhalb wird Schönwetter signalisiert. Und die Unzufriedenheit steigt.

Aber wenn das Leben wirklich lebenswert sein soll, muss eine Trennung vollzogen werden. Es ist hart, aber zu schaffen. Und wenn Hartz IV sein muss, es steht jedem zu, dann ist es so. Unglücklich und allein zu zweit ist nicht gesund!

Lasst Euch nicht zum Bleiben zwingen durch Angst. Es geht immer weiter, manchmal auch ohne Herrn Hartz. Vielen Dank ihm nochmals für die gemeinste Idee der Menschheit, die ihm einfiel und dann noch seinem Namen trägt und er sich dann vom Acker macht, anstatt für die Arschtritte, die er verdient, gerade zu stehen!