Den rechten keine Bühne bieten


Laut einer rechtsextremen Gruppe aus der Nordheide ist Buchholz stark von der Gewalt linksextremer geprägt. Gegengift ist den Meldungen auf der Spur, da diese Aussagen so nicht stehen gelassen werden können.

Das es Überfälle auf Bürger/innen gab, die angeblich durch bei uns in Buchholz aufgenommene Flüchtlinge getätigt sein sollen, werden wir streng überprüfen. Es ist aber derzeit davon auszugehen, dass dies nur rechte Propaganda ist, die aus unserer Sicht jetzt in Hetze übergeht.

Wir sind weder für Gewalt von links, noch für Gewalt von rechts. Gewalt ist das wirklich primitivste was man sich leisten kann.

Betrachtet man aber die Rechtsextremen, so stellen wir eindeutig fest, dass diese sich ja ständig am Recht vorbeibewegen.
Sprötze wird seit einiger Zeit regelmäßig mit rechtspopulistischen Aufklebern malträtiert und diese müssen dann mit Geldern der Steuerzahler beseitigt werden.  Als Bürger der Stadt Buchholz muss man seinen Briefkasten mit rechten Müll zustopfen lassen, und dass obwohl eindeutige Hinweise auf den Briefkästen angebracht sind, die darauf hinweisen dass man weder Werbung noch rechten Müll haben möchte.

Wir haben noch 15 Aufkleber für Briefkästen mit der Aufschrift „ Keine Nazi-Post einwerfen“

Die Aufkleber können am Samstag, den  5. April am Stand des Bürgermeisterkandidaten Uwe Schulze abgeholt werden. Bitte nur jeder 1 Aufkleber, denn 15 Stück sind nicht sehr viel.
Wir haben bereits neue angefordert, sobald diese eingetroffen sind werden wir das bekannt geben.

Ernsthafte Gedanken machen wir uns darüber woher die Rechtsextremen das Geld für diese Mittel bekommen, denn auf die Dauer ist das nicht günstig. Schauen wir mal wer hier der Sponsor ist.

Unserem Wissen nach sind die Rechtsextremen gerade auf PR Tour und haben auch schon die Bürgermeisterkandidaten Schulze, Röhse und Zinnecker vergeblich versucht auf Spur zu bringen, ohne jeden Erfolg.

Unserer Einschätzung nach werden allerdings die Kandidaten Keese und Bohn ebenfalls kein Sprachrohr für die rechte Szene im Rathaus werden.

Damit dürfte klar sein, dass es derzeit kein Sprachrohr ins Buchholzer Rathaus gibt.

–   Den rechten keine Bühne bieten   –

Hinweis:  Wir möchten darauf hinweisen, dass wir keine Kommentare der rechten Szene hier zulassen!

GEGENGIFT

 

 


4 thoughts on “Den rechten keine Bühne bieten

  1. Hallo liebes Team von Gegengift,
    Vorab möchte ich auf jeden Fall klar stellen, dass ich keinesfalls mit der rechten szene in Kontakt stehe und dies auch niemals in Erwägung ziehe.
    Dennoch verfolge ich seit langem die Internetseite der besagten Gruppe der Rechtsradikalen der Stadt buchholz. Einige der dort veröffentlichen Berichte sind absolut nicht lesenswert. Nur der Bericht über die Kriegsflüchtinge hat mich zum Nachdenken gebracht. Denn es ist schon so, dass viele Straftaten von ihnen ausgehen. Ich selber habe auch schon ein Zwischenfall Live mit erlebt und Bekannte von mir wurden ebenfalls bedroht. Von daher denke ich schon, dass viel Wahrheit in diesem Bericht drin steckt. Auch das mit der Tankstelle stimmt. Ich kenne eine Mitarbeiterin sehr gut und sie hat mir selber diesen Grund erzählt warum die Tankstelle früher schließt als bisher.
    Ich habe letztens im metronom Richtung Hamburg ein Gespräch zwischen zwei Zugbegleiterinnen mitbekommen. Die haben sich darüber unterhalten dass es riskanter zugeht während den Fahrten seit die Container stehen und das sogar schon zwei Vorfälle gab in denen es seitens der Flüchtlinge auf körperliche Übergriffe kam. Was meinen sie dazu? Wie kann so etwas sein? Wieso werden Kriegsflüchtlinge aufgenommen obwohl eine beschauliche Kleinstatdt darunter leiden muss? Wie gesagt ich habe nichts gegen Ausländer. Ich habe auch viele in meinem Bekanntenkreis. Nur Flüchtlinge aufnehmen die zur Gefahr für die Bürger von Buchholz werden kann ich nicht nachvollziehen. Und was auch auffällt, dass nie etwas über diese Vorfälle in den örtlichen Medien zu lesen ist. Ich bin eigentlich ein faszinierter Fan von Ihrer Seite Gegengift, aber ich muss sageb, wenn hier auch so ein blindes oberflächliches Denken herrscht werde ich diese Seite nicht weiter verfolgen. Ich würde mir wünschen, dass sie nochmal genauer auf dieses Thema Kriegsflüchtlinge eingehen und die Sache offener betrachten. Was sagen Sie dazu?

    1. Anmerkung vom Team Gegengift: Die Userin “Buchholzer Bürgerin” ordnen wir eindeutig der rechten Szene zu.

  2. Bitte definieren sie den Begriff “rechte Szene” und wer damit gemeint ist, ich bin mir nämlich nicht immer so sicher ob ich zu den rechten gezählt werde oder nicht. Denn wenn ich zu der “rechten Szene” gezählt werde kann ich es mir ja ersparen Kommentare zu verfassen da hier ja zu teilen ZENSUR herrscht. Liebe Grüße Nele (p.s. bitte erlösen sie mich von dem Gedanken rechts zu sein)

    1. Gruppierungen werden wir nicht nennen, dann hätte die Artikelüberschrift ihren Sinn verfehlt und ob Sie der rechten Szene angehören entscheiden Sie selbst. Die Absolution können und werden wir Ihnen nicht erteilen, dazu wenden Sie sich bitte an den entsprechenden Fachmann.

Comments are closed.