Blitzen bei Stau? – Reanimation von Dibbersen?


Ich konnte ja heute nun auch schön in unserem Wochenblatt lesen, wie sich der „Herzinfarkt“ oder eben das organisierte Chaos am Mega-Kreisel die Tage auswirkte. Unter anderem, dass die Vollsperrung plötzlich kam. Am Sonntagmorgen standen da schon Umleitungsschilder und am Montagmorgen konnte ich da noch durchfahren. Also war die Vollsperrung später als 5 Uhr. Da war doch noch Zeit sich zu informieren! Der nette Herr von der Tankstelle wusste zumindest, dass ab Montag gesperrt wird! Aber im Ernst, es ist wirklich unter aller Sau ausgeschildert! Und mit der Ampelschaltung kann immer noch keiner umgehen. Vielleicht sollten sie mal gleich, wenn sie sich schon Ampeln aus Köln besorgen müssen, auch nachfragen, ob sie Jemanden da haben, der sich damit auskennt und bitte sofort mitbringen! Vielleicht können unsere Ampelmännchen noch etwas dazu lernen. Und damit meine ich nicht „Helau“.

Jedenfalls fiel mir doch siedend heiß ein, dass ich gestern eine Durchsage im Radio bezüglich Dibbersen vernommen hatte: Blitzer gegenüber der Tankstelle in Dibbersen!  Oh, ein Versuch der Reanimation des Infarktes mit Blitzlicht? Oder ein verzweifelter Versuch eines gratis Fototermins für die armen im Stau stehenden Autofahrer mit Wutgesicht als Spaßfaktor reflektierend? Zu langsam gefahren? Wird das jetzt auch schon geahndet? Was soll denn so eine Aktion?

Ich hatte nun aber mal keine Lust mich dieser Spaßschlange anzuschließen, um das mit eigenen Augen zu sehen. Also hoffe ich doch, dass es ein verspäteter Aprilscherz war, oder hat jemand den Blitzer in echt gesehen? Würde mich sehr interessieren!

Siehe auch bitte Teil 1 Herzinfarkt auf Buchholzer Straßen und Umgebung

 

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