AfD Anhänger der nicht jammert!

AfD in Buchholz auf Abstellgleis 9- 3/4


Wer der AfD eine Absage erteilt, der wird niedergemacht.
So hat es sich z.B. beim StudioGleis 11 (Fotostudio im Buchholzer Bahnhof) zugetragen.

Die AfD hat eine Anfrage zu einer Fotosession gemacht und der Inhaber hat sich entschieden den Auftrag nicht anzunehmen.
Das Ganze gibt es auch online auf der Facebook Seite vom StudioGleis11 unter Bewertungen zum Nachlesen.
Persönlich finden wir es nicht verwerflich, dass StudioGleis11 sich hier verweigert. Und generell finden wir schon, eine Aufzeichnung solch einer Inakzeptanz der AfD ist Meinungsfreiheit.

Oder mit dem Wortlaut der AfD und deren Anhängerschaft: Das wird man doch wohl mal sagen dürfen!
Aber die Buchholzer stehen zur Entscheidung von StudioGleis 11 und zeigen deutlich in den Kommentaren dass dieses Verhalten des AfDler ein NoGo ist.
Wir bezeichnen dies als „Abstrafen“, und es ist echt toll wie man sich offen gegen die AfD aufbäumt.

So ist es wenn man mit seinen eigenen Waffen geschlagen wird.
Die AfD hat sich für die anstehende Kommunalwahl hier in Buchholz aufstellen lassen.
Es liegt an uns, ob wir es zulassen dass die AfD künftig im Stadtrat oder in den Ortsräten ein Mitspracherecht bekommt.
Aus Protest die AfD zu wählen ist schlicht falsch, denn die AfD will nichts ändern, und wenn dann im alten Stil von vor über 70 Jahren.

Schaut man sich in den politischen Gremien einmal um in denen die AfD schon Sitze hat, dann lässt sich schnell belegen dass die AfD sich nicht einbringt.
Aus sozialen Themen werden asoziale Themen, Bildung wird beschnitten, Menschenrecht, Bürgerrecht und Grundrecht werden stets verletzt.
Humanitäres interessiert die AfD nicht, außer es ist humanitär Menschen zu vertreiben, zu hetzen, Angst zu schüren und Hass zu verbreiten.

Argumentiert man gegen die AfD, dann läuft man Gefahr in der Öffentlichkeit von der AfD auch an den Pranger gestellt zu werden.
Wir erinnern daran, dass vor 2 .Jahren die AfD auch auf  Uwe Schulze und Mitglieder von Gegengift scharf geschossen wurde. Warum?
Weil sich alle samt gegen „Rechts“ und gegen „Faschismus“ positioniert haben. Da stellt man einfach Unwahrheiten für die Öffentlichkeit bereit, fest mit dem Glauben daran, dass man die Bürger damit erreicht und manipulieren kann.
Manipulation wird bei der AfD übrigens sehr groß geschrieben, deutlich erkennbar im Grundsatzprogramm sowie auch im Wahlprogramm.

Was unsere kleine Stadt Buchholz im Süden von Hamburg angeht, da mehren sich die AfD Gegner, und genau das treibt die AfD langsam in den Wahnsinn.
Buchholz ist eben nicht irgendeine Stadt in Sachsen, Buchholz ist tolerant, vielfältig und weltoffen.

Stellt man der AfD die Frage der Integration, also: „Ist ein Neonazi in Deutschland integriert?“ – bekommt man keine Antwort.
Dabei ist doch die Antwort klar: nein, denn er ist in der Regel erwerbslos, kriminell und der Deutschen Sprache oft nicht mächtig.
Aber genau diese Punkte wirft die AfD den Flüchtlingen vor, sie sind erwerbslos, kriminell und der Deutschen Sprache nicht mächtig.
Das war nur ein kleines Beispiel wie die AfD am Schwimmen ist.

Einige Federn lassen aber auch die etablierten Parteien, denn gerade die CDU, SPD, FDP, Grüne und  Linke nehmen die AfD nicht wirklich ernst.
Natürlich gibt es auch Ausnahmen einzelner Mitgliedern der Etablierten, aber die Masse macht nichts gegen die AfD.
Es gibt Städte und Kommunen in denen sich der Stadtrat/Gemeinderat etc. dazu entschlossen hat, gemeinsam (unabhängig der Parteizugehörigkeit) in der Öffentlichkeit ein Zeichen gegen die AfD zu setzen.
Und bei uns in Buchholz?

Derzeit sehen wir nur den SPDler Frank Piwecki und den parteilosen Uwe Schulze in der Öffentlichkeit agieren. Hier zeigt sich aber auch, dass die beiden sich einig sind und den Buchholzern diesen Rechtsruck nicht zumuten wollen.

Zuwenig wie wir finden. Beide machen das obwohl sie dabei in den Fokus der AfD gelangen und Gefahr laufen öffentlich diffamiert und an den Pranger gestellt zu werden.
Piwecki und Schulze sind aber der Meinung das richtige Zeichen für die Bürger, nicht für sich selbst, für die im September stattfindende Kommunalwahl zu setzen.

Wenn sich nun Politiker der anderen Parteien motivieren ließen selbiges zu machen, dann wäre das ein eindeutiges Zeichen.